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Schmerz 
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Registriert: 24.09.2008

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Wohnort: Beucha
Schmerz
Ich kann dir nicht sagen
welch unvergleichlich’ Schmerz
Mir bei dem Gedanken
Durchfährt mir das Herz
Was du musst ertragen
Die Demut und Pein
Bin mit mir selbst am Zanken
Würd’ gern da für dich sein

Ich konnt’ dir nicht helfen
Solch Hilflosigkeit
Macht sich nun in meinen
Gedanken hier breit
Würd’ dich jetzt so gern
In meinem Arm seh’n
So gern für dich da sein
An deiner Seite steh

Doch weiß ich ja selbst
Dass du das garnicht willst
Du kannst, im Moment
Nicht tun, was mich Stillt
Diese Sehnsucht nach dir
Obwohl ich dich nicht kenn
Das Interesse an dir
Ich versuchs zu verdräng’
Um mir und auch dir
Kein Leid zuzufügen
Nur mir fällts sehr schwer
Mich damit zu begnügen

Ich bin für dich da
Was auch immer geschieht
Im Herzen dir nah
Ich hab dich sehr lieb


28.10.2008
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Patrone
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Beiträge: 800
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Re: Schmerz
Ronny hat geschrieben:
Ich bin für dich da
Was auch immer geschieht
Im Herzen dir nah
Ich hab dich sehr lieb


Man kann Handlungen versprechen, aber keine Empfindungen; denn diese sind unwillkürlich. Wer jemandem verspricht, ihn immer zu lieben oder immer zu hassen oder ihm immer treu zu sein, verspricht etwas, das nicht in seiner Macht steht.
Friedrich Wilhelm Nietzsche, (1844 - 1900), deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller
Quelle : »Menschliches, Allzumenschliches«, 1878

Nichts destotrotz...schön geschrieben und ..ach schöööööööööööööööööööne Lyrik :daumenhoch:


29.10.2008
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