Meine ersten Erfahrungen hatte ich mit 20...beim Amtspraktikum.
Nach 2 Tagen hieß es:"Andrea, mach mal etwas langsamer, sonst bist Du morgen mit der Arbeit der Woche fertig!"
Nach 4 Wochen habe ich für 2 Kolleginnen PLUS der Posttante (Posteingang, Postausgang) die Urlaubsvertretung für 1 Woche gemacht und war das erste Mal so richtig ausgelastet. Sprich, ich hatte 8h / Tag was zu tun
Nach weiteren 8 Wochen war ich froh, das es beendet war, denn ich begann mich in diese Lethargie einzugewöhnen.
Geilste war die 1te Grrundregel, die ich lernen mußte:
Wenns klopft, sage man "Einen Moment bitte" und laße den Kunden mind. 5 Minuten warten. Man benutze diese 5 Minuten dazu, das Solitärspiel zu schließen, den Schreibtisch etwas zu vermüllen und sich nochmal die Haare zu kämmen
Dann kamen meine beruflichen Jahre mit den Ämtern, wo ich für die Klienten di was vom Amt wollten eingetreten bin,, nun habe ich in Einigen Feinde und in Anderen Freunde
Ich denke aber, das man es nicht pauschalisieren kann...Polizisten sind ja auch verbeamtet und haben gewiss eine Menge zu tun. Heute war ich beim Finanzamt, da wars wie in einem Bienenhaus und ich sprach nach 2 Stunden Wartezeit, erstmal mein Lob aus, denn das lief wie am Band dort. Rein, raus, rein, raus...und nett war die Sachbearbeiterin außerdem. Auch wenn ich mit dem Ergebnis nicht zufrieden war, denn es stellte sich heraus, das das Finanzamt wo ich war (30km einfache Fahrt) ab 2009 nicht mehr für mich zuständig ist, sondern ein anderes FA...25 km in die genau entgegengesetzte Richtung

Danke für die Info
