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Ronny
Administrator
Registriert: 24.09.2008
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Frühförderung von Kindern mit Behinderung
Jeder Mensch durchläuft in seinem Leben verschiedene Lebensbereiche und auch -situationen. Im Erwachsenenalter ist dies der Wandel zum Beispiel von der freiwilligen Beziehung vor der Heirat oder lebenspartnerschaftlichen Beziehung zur Verpflichtung in der Ehe oder Lebenspartnerschaft. Dann kann auch schon die Geburt eines Kindes folgen. Später ist die Teilung des Einflusses auf die Kinder mit den anderen Erwachsenen, aus dem Kindergarten oder gar der Schule und die Teilung mit dem Kind selbst oder dessen Altersgenossen.
Verlassen Kinder einmal das Haus, erfolgt die Umkehrung von einer kindorientierten ehelichen Beziehung zuum Einzelleben bei Tod eines Partners. Diese Kette soll versuchen zu verdeutlichen, dass also auch eine Geburt eine Veränderung bedeutet, die uach ohne besondere Probleme Kraft kostet und genauso eine Neuorientierung verlangt. Ist ein Kind beeinträchtigt, ist diese Veränderung noch anstrengender für die Eltern.
Wünschen Familien in einer solchen Situation Hilfe und Rat sowie Unterstützung können diese sich an die Mitarbeiter der Frühförderung wenden. Die Mitarbeiten stehen hilfreich den Familien zur Seite bei der Erziehung und Förderung des betroffenen Kindes. Die Frühförderung bietet demnach Dienstleistungen sozialpädagogischer, therapeutischer und medizinischer Art, wie Vorsorgeuntersuchungen, Diagnose des neurologischen Entwicklungsstandes eines Kindes. Diese Art der Frühförderung ist freiwillig, sie kann angenommen werden muss allerdings auch nicht. Beginnen sollte diese so früh wie möglich.
Auch einem behinderten Kind stehen die Vorrechte des Kindseins zu. Es hat demnach Anspruch auf absichtsloses spielen und ungestörte Eigenbeschäftigung. Genauso gut darf dieses Kind eine planvoll-systematisierte Arbeit verweigern, wenn ihm nach einer solchen überhaupt nicht der Sinn steht. In eine Frühförderung kommen Kinder in Regel von 0 - 6 Jahren. Frühförderkinder die in einen Schulkindergarten gehen, werden meist nur bis 3 gefördert. Andere dagegen, die in einen Regelkindergarten kommen, können bis zur Einschulung gefördert werden. Die Frühförderung endet auf jeden Fall immer dann wenn sie nicht mehr benötigt wird.
Die Frühförderung ist auch von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Es gibt Sozialbehörden, private Träger, Gesundheitsämter oder auch Sonderschulen, die für diese Förderung einstehen. Je nach Träger ist diese Frühförderung kostenlos oder wird zum Beispiel über das Bundessozialhilfe-Gesetz oder auch der Krankenkasse abgerechnet. Eine Frühförderung besteht im Allgemeinen aus drei großen Gebieten. Die direkte Förderung des Kindes zum Ersten bezeichnet man auch als Entwicklungsförderung. Die Zweite ist die Unterstützung der Eltern.
Genauso wichtig ist auch die Dritte. Hier geht es um diverse Hilfen für die soziale Integration. Familien werden unterstützt, beraten und gegleitet. Wer allerdings eine Frühförderung bekommen sollte, wenn er denn wolle, das stellen die vorher beschriebenen Stellen fest oder einfach der Kinderarzt. Eltern sollten sich allerdings auf keinen Fall scheuen diesen Weg zu gehen.
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