Erst heute hatte ich wieder eine angeregte Diskussion zu diesem Thema im Bekanntenkreis.
Als Fazit kam heraus:
* die Erziehung verläuft je nach Geschlecht anders
Heißt...die Mädchen sind in den jungen Jahren irgendwie "leichter" für uns Mütter zu "handhaben" und mit einhergehen der Pupertät ändert es sich schlagartig und alles wird schwieriger. Oftmals nur von den Mamas wahrgenommen, weil Mädels ja doch immer Papa`s süßer Sonnenschein sind und Jahre lang genug Zeit hatten, zu erlernen und festigen, wie man Papa um den Finger wickelt.
(Davon ab..wußtet ihr das Väter die Geschlechtsreife ihrer weiblichen Nachkommen beeinflußen? laut britischer Wissenschaftler bekommen Mädels, wo der Papa daheim wohnt, ihre Regelblutungen im Durchschnitt 3 Monate später als Mädchen ohne im haushalt lebende Väter. Grund sind die Endorphine, welche die Männer ausstrahlen *ggg*..egal..weiter im Text)
Bei den Jungs ist es in jungen Jahren schwieriger, sie sind weniger leicht lenkbar, weniger einsichtig, sturköpfiger und..haja..Raufbolde. Mit der Pupertät wendet sich das Baltt und sie werden führungsweicher.
Da ich zu diesem Thema noch aus privaten Erlebnissen gesehen, nicht mitreden konnte, hoffe ich mal, das sie Recht haben
An alle Mütter und Väter:
Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Könnt ihr mit dem Fazit konform gehen?